Existenzangst.
Da sitzen und grübeln wird das Problem nicht lösen. Ständig schreiben irgendwelche dummen Menschen “Tut was! Unternehmt was! Ändert was!” Blablablabla. Will ich aber nicht. Ich will den ganzen Tag da sitzen und grübeln.
(Weil ich weiß, dass es nichts bringt.)
Und anstelle von Schularbeiten schreib ich jetzt diesen blöden Text, der mir nur noch mehr verdeutlicht, wie sinnlos das alles hier ist.
Ich will ja was tun, ehrlich. Ich will lernen, gute Noten schreiben, einen guten Abschluss machen, studieren, xyz blabla. Aber. Ich will es nicht tun. Oder, es nicht so nicht wollen. Ja. Ich hasse dieses Gefühl, dass irgendetwas in mir keine Lust darauf hat und sich mir völlig in den Weg stellt.
Scheiße.
Und das hier machts auch nicht besser.
Im Gegenteil.
Vielleicht ist das ja alles gar nicht richtig, was bisher als richtig oder wichtig galt.
Vielleicht ist das jetzt gerade die beste Gelegenheit, nochmal alles zu überdenken.
(Nur um es dann doch wieder so wie früher zu machen.)
Ich hab keine Motivation, keine Lust.
Da ist was, was mir ständig Stromschocks im Hirn verpasst und mich so am Denken hindert.
Ich sollte es loswerden.
Ich sollte tonnenweise Pizza, How i met your mother, Musik, Rauch, Musik, Frischluft, Hundegeruch, Rauch, Bilder und black stories in meinen Kopf pressen.
Vielleicht hilft das ja.
Oder auch nicht.
Mir egal.






